
Fell nennt man die Haut von Säugetieren mit 50 bis 400 Haaren pro Quadratzentimeter. Bei geringerer Haardichte gilt sie als haararme Haut, bei mehr als 400 Haaren pro Quadratzentimeter wird die Haut als Pelz bezeichnet. Das Fell wird von den Deckhaaren (Oberhaar) und denWollhaaren (Unterwolle) gebildet.
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Das Fell verschiedener Säugerarten
Im Lederhandel nennt man die Häute einiger Jungtierarten Fell (Ziegenfelle, Lammfelle).
Die Fähigkeit vieler Säugetiere jahreszeitlich ihre Behaarung den Witterungsbedingungen anzupassen bezeichnet man als Fellwechsel. Die Fellfarbe dient u. a. zur Tarnung, bei manchen Tierarten aber auch als Warnsignal.
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Anleitung zur Enthäutung eines Tigers
Das abgezogene Fell wird im allgemeinen als Pelz bezeichnet, in der Pelzbranche spricht man auch allgemein von Rauchwaren, österreichisch Rauwaren. In der Jägersprache wird das Fell einiger Tierarten mit unterschiedlichen Bezeichnungen benannt, z. B. als Schwarte beimSchwarzwild und Dachs oder Decke beim Rotwild. Als Aasseite wird die innere Seite, also die Fleischseite des Rohfells bzw. der Haut bezeichnet. Beim gegerbten (fachsprachlich „zugerichteten“) Fell ist es dann die Lederseite.
Fell als Wandschmuck in der Burg Meersburg
Tiere mit besonderem Fell
- wasserdicht
- Stacheln
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